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Inkasso vs. Factoring

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Meine Forderung verkaufen und die Dienste eines Factoringunternehmens in Anspruch nehmen oder lieber "der Herr über meine Forderung" bleiben und einen Inkassodienstleister beauftragen?

Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.

In unserem Artikel Inkasso vs. Factoring finden Sie eine Gegenüberstellung der beiden Dienstleistungen.

So unterschiedlich die beiden Varianten sind, so gleich sind sie andererseits auch wieder – wichtigstes gemeinsames Ziel ist es: die Forderung zu realisieren.

 

 

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Factoring und Inkasso - worin genau besteht der Unterschied?

Inkasso und Factoring haben viel gemeinsam und sind doch, bei näherer Betrachtung, sehr verschieden. Das Ziel ist am Ende aber das Gleiche: die Realisierung der Forderung und die Liquidität Ihres Unternehmens.

Zum eigentlichen Ziel kommen Factoring und Inkasso aber auf unterschiedliche Weise:

Factoring

Im Factoring verkaufen Sie Ihre Forderungen meist direkt nach der Rechnungsstellung und erhalten somit schnelle Liquidität - sie zahlen für Ihre abgetretenen Forderungen ein bestimmtes Disagio (= Abschlag) – und zwar über den gesamten Umsatz.

Und hier liegt meist auch die Krux: Sie zahlen auch für Forderungen die nicht im Verzug sind und von Ihrem Kunden regulär bezahlt werden.

Für dieses Disagio erhalten Sie aber wiederum die Gewissheit, dass alle Forderungen fristgerecht bezahlt werden. Zahlungsausfälle bekommen Sie in der Regel nicht mit.

Wie bereits erwähnt, setzt das Prinzip des Factoring bereits vor dem Verzug an.

Durch den Verkauf der Forderung wird der Factorer der rechtliche Eigentümer der Forderung.

Die Abtretung der Forderung (auch Zession genannt) ist eine vertragliche Übertragung Ihrer Forderung (nach §398 Satz 1 BGB). Der Schuldner erhält einen neuen Gläubiger (auch Zedent genannt) und muss fortan an Diesen zahlen.

 

Inkasso

Anders als beim Factoring haben Sie nach der Rechnungsstellung und auch während Ihres Mahnstlaufs weiterhin Kontakt zu Ihrem Kunden und können auf Wünsche reagieren. Der Ablauf und der Umfang des Mahnprozesses wird allein durch Sie bestimmt. Erst wenn Ihr Mahnprozess ausgeschöpft ist und Ihr Kunde trotz Mahnungen keine Zahlung geleistet hat, beginnt der Inkassodienstleister auf Ihren Wunsch hin zu übernehmen.

Kunden die Ihnen „am Herzen liegen“ müssen Sie übrigens nicht zu Inkasso übergeben.

Während des gesamten Inkassoprozesses bleiben Sie weiterhin Inhaber der Forderung und haben immer die Entscheidungsgewalt und das letzte Wort. 

Ihr Schuldner wünscht eine Zahlung in Raten oder einen Vergleich? Die Entscheidung ob Sie zustimmen wollen liegt allein bei Ihnen.

Sie entscheiden auch, ob die Forderung in die gerichtliche Bearbeitung übergeht und z.B. ein Mahnbescheid beantragt werden soll. 

Im Klartext: Sie entscheiden welche Schritte eingeleitet werden und ob Sie ggf. eine Akte zurückziehen wollen (Achtung: beachten Sie, dass hierbei Kosten entstehen können)

Merke: Der Mahnprozess kann durch Sie oder auch durch das Inkassounternehmen (in Ihrem Namen) durchgeführt werden. LIQUIDA bietet zum Beispiel zusätzlich zum Inkassoverfahren das individuelle Debitorenmanagement für Sie an – dies wird vor den eigentlichen Inkassoprozess geschaltet.

 

Was ist für mich die beste Lösung?

Eine ultimative allround Antwort gibt es auf diese Frage nicht. Was für Sie die beste Lösung ist – Factoring oder Inkasso – hängt von Ihrer Ausgangssituation ab und was Sie sich für Ihre Kunden wünschen. 

Sie möchten sich informieren, welche Lösung für Sie in Frage kommen könnte?

LIQUIDA® Inkasso berät Sie hierzu gerne

Unsere Experten freuen sich auf Ihren Anruf +49-7131-58206-0 oder Ihre E-Mail.